Das Kurzfilmprogramm zeigt Arbeiten südkoreanischer Künstlerinnen aus den letzten zehn Jahren. Dabei steht das Verhältnis von Körper, Identität und gesellschaftlichen Machtverhältnissen im Vordergrund. Aus verschiedenen Perspektiven untersuchen die Werke, wie sich politische, ökonomische und soziale Bedingungen in Körper einschreiben und daraus u. a. Formen des Widerstands, der Solidarität und der Fürsorge entstehen können.